Direkt zum Hauptbereich

Posts

#Unkommentiert 9 - Rhein in Flammen

Hey! Gestern war Rhein in Flammen und ich war auch am Start. Konnte mich nicht zurückhalten und habe ein kleines Gedicht noch an Ort und Stelle verfasst. Viel Spaß :) We dance together in the light, It illuminates us so bright. People are there, all around me, Everyone is feeling so free. A party in the park, The green in the dark. People come and people go, A consistent stream and flow. The music's loud, The screaming's louder, All just jumping and all just cheering, The dawn is what everyone is fearing. The whole crowd is just one, A big ol' mess without a frown. Nobody cares if they know you, they just want to party, too. In the end the lights go dark, when the sun will show it's first small sparks, Of what has been a night of glory, A night to tell as a glorious story.

Marvel: Avengers Infinity War [NO SPOILERS!]

Hey! Ich war nach langer Zeit mal wieder im Kino. Ich will heute mal zusammenfassen, was ich über das WOKI in Bonn und den Film "Avengers Infinity War" zu sagen habe. Das WOKI Ein kleines Kino im Herzen Bonns. Drei Säle, der rote Saal, der blaue Saal und der goldene Saal. Die Mitarbeiter sind echt nett, allesamt junge Filmverrückte (oder so scheint es zumindest!). Das WOKI hat einen Ansatz gewählt, der überraschend für mich war, woran man sich aber doch recht schnell gewöhnt. Es gibt freie Sitzplatzwahl. Richtig gelesen, man bekommt auf seiner Platzkarte keinen Platz vorher aufgedruckt, man muss früh da sein um einen guten Platz zu bekommen. Das ist etwas anstrengend aber nicht das schlechteste Konzept. Der vermutlich größere Nachteil an diesem Konzept ist allerdings, dass das Foyer in dem warten muss bis der Saal offen ist, sehr klein ist. Und es beherbergt ja auch noch die Kasse den Eingang, logischerweise und die Snackbar. Alles in allem können also bei einem 250...

Falsche Realitäten - eine Kurzgeschichte

Hey! Es gibt mal wieder eine Geschichte von mir zu lesen! Dieses Mal sogar eine Geschichte, bei welcher ihr das Ende selbst bestimmt! Drei stehen zur Auswahl. Welches wird eure Wahl? :) --- „Morgen Josh!“ „Morgen Billy! Wie war dein Wochenende?“ Eigentlich wollte Josh es gar nicht wissen. Er wusste die Antwort nämlich schon. „Ach, es war fantastisch. Ich war mit meiner Frau Carol und den Kindern im „Richards Nationalpark“ und hab da gezeltet. Eine Familie, die Zelten als gemeinsames Hobby hatte, schon irgendwie merkwürdig, fand Josh, doch seine Antwort war: „Mensch, das klingt ja wirklich großartig!“ „Was hast du so gemacht?“, fragte Billy, sichtlich desinteressiert. „Ich war mit Jim beim Baseball Spiel und Marie-Ann und ich waren am Sonntag noch ganz toll im Charington Essen!“ Billys und Joshs Wege trennten sich wieder, was Josh nicht sonderlich traurig fand. Er war heute, wie jeden Montag erst um Zwanzig vor Neun bei der Arbeit gewesen, weil er Montags lieber etwas länger...

#Unkommentiert 8 - Gefühle am Valentinstag

OFFEN Bin ganz allein auf weiter Flur, Wann werd ich dich bloß finden, Für die ich der eine, richt'ge bin, Und ich ihr auch ganz wichtig bin. Dich zu finden, das kann dauern, Stehst eingezäunt von hohen Mauern, Die zwar zu erklimmen ich versuche, Es nicht schaffe und sie verfluche. Und später, in der tiefen Nacht Bin ich alleine und sitze wach, Und denke:"vielleicht gibt's dich nicht.", Und vergrabe schließlich mein Gesicht. Denn die Gefühle wollen raus, Verlassen kurz ihr kleines Haus, Ihr Haus, mein Kopf, ich versteh sie nicht, Wenn eines von ihnen mit mir spricht. Manche, die versteh ich kaum, Und Andere dafür ganz genau, Ich wünsche mir es gäbe jemand, Doch es gibt halt keinen Jemand. Drum red ich mit mir selbst, Bin Welle und bin Fels, An dem das Meer an Gefühlen bricht, Und wahre so halt mein Gesicht. Die Stimme ist nie leise, Bin ich Zuhause, bin ich auf Reise, Sie ist nie subtil, immer lauter...

Mit der Studienstiftung in Cochem

Hey! Heute soll es um mein Erlebnis "Auswahlseminar Studienstiftung" gehen. Viel Spaß! --- So ein Seminar findet immer während eines Wochenendes statt und liegt meist in einem kleineren Ort. Dies hat natürlich den Sinn und Zweck, die knapp 50 Teilnehmer beieinander zu halten und Gespräche und Interaktion zu generieren. In meinem Fall wirklich nichts schlechtes. Ein kleiner zeitlicher Abriss Freitag bis 18:00 angekommen und dann erstes gemeinsames Abendessen. Hierbei lernt man einige der Leute kennen, mit denen man das Wochenende größtenteils verbringen wird. Danach folgt eine Plenumssitzung, welche einem einen kurzen Überblick über das Wochenende vermitteln soll. Darauf folgt, wenn sinnvoll genutzt, ein Zusammensetzen in der eigenen Gruppe (zur Gruppenbildung und weiterem später mehr) und ein Besprechen der Themen. Blickrichtungen und Tendenzen werden ausgelotet und schon einmal erste Diskussionsaspekte gesucht. Samstag 8:00 aufstehen und frühstücken. Das ers...

#Unkommentiert 7 - eigentlich doch von mir kommentiert

Hey! Heute gibt es nach langer Lagerzeit gleich 8 Gedichte! 6 gehören dabei zu einem "Zyklus". Eines handelt allgemein vom Leben und eines ist mal ein kleiner Versuch eine modernere Dichtart auszuprobieren. Der Zyklus der Gefühle ist ein Langzeitprojekt gewesen, wobei ich über eine längere Zeit immer mal wieder was aufgeschrieben habe. "Das Leben" ist heute Abend entstanden. Und "The modern world" ist aus einem spontanen Anflug von Versen in der Vorlesung heraus geboren worden. Mal sehen wie ihr sie findet. Bye Bye, bis bald und tschüss! HENRY *   *   * Der Zyklus der Gefühle LIEBE Sie ist schnell, nein, sie ist schneller und keiner weiß woher, ist sie da, ist sie viel heller und kommt unseren Gedanken quer. Ist meist stark impulsiv, überwältigt ohne Warnung sie ist verwurzelt, und zwar tief, und manchmal auch mit einer Tarnung. Angst oder Wut, Hass oder Mut? Nein, sie ist die stärkste Kraft di...

Die Hütchenspieler - eine Kurzgeschichte

Hey! am letzten Tag des Jahres habe ich mich dann nochmal hingesetzt und eine neue Kurzgeschichte geschrieben. Ich hoffe sie gefällt euch! Allen von Herzen ein frohes neues Jahr 2018 und das euch so Gutes wie nur möglich widerfährt. ----- Es regnete ein wenig, als Jannes an diesem Morgen aufstand. Richtig geschlafen, hatte er nicht gerade. Die dünne Unterlage aus Stroh war nicht wirklich angenehm, doch er war nicht wählerisch, da er wusste, wie viel sein Vater für ihn gab. Dieser, auf nacktem Boden liegend wachte vom Husten auf, welcher aus Jannes unerwartet hervorbrach. „Junge? Alles in Ordnung?“, fragte Jannes Vater besorgt. „Ja Vater, ich habe mich an einem Strohhalm verschluckt.“ „Ach, wie sehr wünsche ich es mir, dass du es später mal besser hast, als ich. Das du dein Kind mal nicht nur auf einem Bett aus Stroh schlafen lassen müsstest.“ „Das wünsche ich mir auch, aber ich wünsche mir noch viel mehr, dass wir das gemeinsam schaffen. Ich meine, wir haben ja nur noch un...